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Waldbeeren
Waldbeeren haben einen weichen, angenehmen Geschmack, der sich für viele Gerichte eignet. In Waldbeeren sind auch sehr viele Antioxidantien enthalten, daher werden sie häufig auch Superbeeren genannt. Wild gewachsene Waldbeeren verfügen über ein Vielfaches an funktionellen Inhaltsstoffen. Sie enthalten reichlich Flavonoide, Carotine, Vitamin B6 und C sowie Magnesium.
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Preiselbeeren
Preiselbeeren haben einen intensiveren Geschmack als andere Beeren zusammen genommen. Sie enthalten viele Flavonoide und vor allem auch Lignane, die eine hemmende Wirkung auf Krebs und Osteoporose haben und auch das Risiko von Blasenentzündungen senken. In der Natur wild wachsende Preiselbeeren haben mehr funktionelle Inhaltsstoffe als angebaute Preiselbeeren.
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Moosbeeren
Die Moosbeere ist eine frische, säuerlich schmeckende Beere mit einem starken Aroma. Sie wurde als Heilpflanze zur Linderung vieler Leiden verwendet, beispielsweise von Diabetes sowie Herz- und Magenleiden. Naturmoosbeeren enthalten viele phenolische Verbindungen, die sich als effektive Antioxidantien erwiesen haben und eine hemmende Wirkung bei Krebs und Entzündungen zeigen.
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Krähenbeeren
Wild gewachsene Krähenbeeren haben viele Vitamine und Ballaststoffe. Außerdem enthalten die Beeren große Mengen Flavonole und Anthocyanidine, und ihre Schale ist dazu noch eine wichtige Quelle für Flavonoide und andere phenolische Verbindungen. Diese Verbindungen beugen erwiesenermaßen koronaren Herzerkrankungen, Krebs und Entzündungen vor. Daher sollten Krähenbeeren immer mit Schale und Samen gegessen werden.
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Sanddornbeeren
Die gelben Sanddornbeeren enthalten viel Vitamin C. Die gesundheitsfördernde Wirkung des Sanddorns ist auf die kombinierte Wirkung der Fettsäuren des Samenöls, der Pflanzensterole, der Carotinoide und von Vitamin E zurückzuführen. Sanddornbeeren haben mehr Vitamin E als jedes andere Obst und alle anderen Beeren. Daher sind sie ein hoch geschätzter Rohstoff und eignen sich besonders für die Lebensmittel-, die Reformkost- und die Pharmaindustrie.
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Moltebeeren
Moltebeeren gehören zu den begehrtesten finnischen Wildbeeren. Die Beeren sind gelb, saftig und äußerst aromatisch. Moltebeeren enthalten mehr Ballaststoffe als die anderen nordischen Beeren, und ihr Gehalt an Vitamin A-, E- und C ist hoch. Der Vitamin-A-Gehalt ist zehnmal höher als bei anderen Beeren. Moltebeeren werden vor allem in der Milchprodukte-, Backwaren- und Getränkeindustrie sowie in der Kosmetikindustrie als pflegender Zusatz für die Haut verwendet. Es gibt viele Untersuchungen über die wohltuende Wirkung der Moltebeeren für den Darm.
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Vogelbeeren
Vogelbeeren sind sauer, denn sie enthalten viel Sorbinsäure. Der erste Frost des Herbstes mildert die Säure der Beeren etwas ab. Auch der Vitamin-C-Gehalt der Beeren ist hoch. Vogelbeeren werden unter anderem als Rohstoff für Marmeladen, Gelees, Süßwaren und alkoholische Getränke verwendet. Traditionell wurden Vogelbeeren zur Behandlung von Rheuma und zur Förderung der Harnabscheidung verwendet.
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Johannisbeeren
Sowohl schwarze als auch rote Johannisbeeren sind sehr gesund. Schwarze Johannisbeeren enthalten viel Vitamin C und A und reichlich Flavonole. Die Samen der schwarzen Johannisbeeren enthalten außerdem Gamma-Linolensäure, Vitamin E und wichtige vielfach ungesättigte Fettsäuren, die unter anderem erwiesenermaßen den Cholesterinspiegel senken. Besonders sinnvoll ist eine Nutzung der Beeren, bei der die Samen zerstoßen werden, wie beispielsweise beim 100 %igen Beerenpulver. Johannisbeeren werden vielseitig in der Getränke-, Milchprodukte- und Backwarenindustrie verwendet.
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